Dipl.Ing. Christian Purrer

Willkommen beim ASVÖ Steiermark

Sport und Bewegung ist und bleibt ein wesentlicher Faktor zur positiven Entwicklung unserer Wirtschaft. Es ist ein unverzichtbarer Baustein in Erziehung und Integration, dient der medizinischen Prävention, vermittelt körperliches Wohlgefühl, Spaß und sorgt nicht zuletzt für den Aufbau positiver Werte. Sport ist auch ein Wirtschaftsfaktor und beschäftigt eine große Anzahl von Menschen in unserem Lande. Die Basis für Sport und Bewegung wird im Elternhaus, in den Schulen und in über 700 geführten Sportvereinen vermittelt, die sich auch im ASVÖ als gemeinsamen Dachverband zusammengeschlossen haben. Wir sind daher eine starke Stimme dieser Vereine und verfolgen das Ziel mehr Menschen zur Bewegung zu bringen und dadurch zu einer gesünderen Lebensweise beizutragen.


DI Christian Purrer, Präsident ASVÖ Steiermark

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Grazer Messepokal

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Grazer Messepokal

Tobias Reichetzer, U23 Europameister, von der FU Mödling ließ sich auch im Finale gegen seinen Clubkollegen Maximilian Ettelt den diesjährigen Sieg im Grazer Messepokal nicht nehmen!

Nach den beiden Mödlingern landete Mario Langer, AFC Salzburg und Henrik Egyenes Porsok aus Samorin auf den 3.Plätzen. Die italienischen Schüler von Borella, Filippi und Pegoraro  aus Padova landeten auf den Rängen 5 und 7, der neue wiener Verein SU Wien 9 überraschte gleich im ersten Turnier mit ihrem Franzosen Largenton auf Platz 6, ein glänzender Einstand, und Sebastian Auböck, FUM vollendete die Top 8.

Bei den Damen, die im Marathonsystem fochten war Claudia Borella eine Klasse für sich, nur eine einzige Niederlage bei 25 Siegen, und sie ließ sich im Play-Off der besten 4 den Sieg auch nicht mehr nehmen. Ihr gegenüber stand im Finale Freya Cenker, die mit 21 Siegen als 3. in dieses Play-off ging. Auf  3 Bitterova SVQ und Ricci ITA. Mit Beatrice Kudlacek erreichte nur noch eine Österreicherin die Top 8, nämlich Platz 5. Danach folgten die Japanerin Miyawaki und die Italienerinnen Baraldi und Ferrara. Zwischen Platz 2 und 9 lagen im Marathon nur 2 Siege!

Für ÖLSZ Trainer Ingo Weißenborn war der Austragungsmodus total optimal, erstmals 4 Runden bis zur Direkten brachten allen sehr viele Gefechte ebenso wie der erste Florettmarathon der Damen seit vielen Jahren. Seiner Meinung nach müsste es gleich 3 derartige Turniere zu Saisonbeginn geben. Für die Turnierleitung war es allerdings doch einiger Streß, da regelrecht Neuland betreten wurde. Die danken den Teilnehmern für ihre Nachsicht, auch dafür dass anfangs über die Indexmodalitäten erst während der ersten Runde Klarheit geschaffen werden konnte. Und wir denken, dass einige am Montag dieses Wochenende noch ordentlich in den Knochen spüren werden. Es wurden an diesem Wochenende exakt 767 Gefechte auf 5 und 18 Gefechte auf 15 ausgetragen!

Neu war auch die Liveübertragung von SportOnline TV. Während der kommenden Woche werden wir erfahren wieviele diese Gefechten zum Mittag verfolgten. Dankenswerterweise blieb SportOnliveTV länger als vereinbart und so kommten beide Einzelfinals übertragen werden.

Im danach abschließenden Teambewerb siegten die Hausherrinnen des StLFC  im Finale gegen Montebelluna mit 21:18. Der Herrenbewerb wurde abgesagt.

http://www.oefv.com



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