Dipl.Ing. Christian Purrer

Willkommen beim ASVÖ Steiermark

Sport und Bewegung ist und bleibt ein wesentlicher Faktor zur positiven Entwicklung unserer Wirtschaft. Es ist ein unverzichtbarer Baustein in Erziehung und Integration, dient der medizinischen Prävention, vermittelt körperliches Wohlgefühl, Spaß und sorgt nicht zuletzt für den Aufbau positiver Werte. Sport ist auch ein Wirtschaftsfaktor und beschäftigt eine große Anzahl von Menschen in unserem Lande. Die Basis für Sport und Bewegung wird im Elternhaus, in den Schulen und in über 700 geführten Sportvereinen vermittelt, die sich auch im ASVÖ als gemeinsamen Dachverband zusammengeschlossen haben. Wir sind daher eine starke Stimme dieser Vereine und verfolgen das Ziel mehr Menschen zur Bewegung zu bringen und dadurch zu einer gesünderen Lebensweise beizutragen.


DI Christian Purrer, Präsident ASVÖ Steiermark

Main area
.

TSV Hartberg Volleyball

zurück
TSV Hartberg Volleyball

Die Erfolgssträhne im Hartberger Nachwuchs will einfach nicht aufhören. ch dem U17-Vizemeistertitel holt man sich einen starken 5. Platz und den österreichischen Meistertitel in der Kategorie U13!

Bericht von DI Markus Gaugl

Am vergangenen Wochenende durfte die Burschen von Susi Kreuzriegler als steirischer Meister an den österreichischen Meisterschaften in Wien Brigittenau an den Start gehen. Am frühen Samstagnachmittag traf das Team mit Kapitän Lukas Glatz in Gruppe D auf den VC Raiffeisen Dornbirn. Dieses Spiel gewannen die Boys souverän mit 2:0. Im Anschluss warteten die Lokalmatadoren aus Wien. Mit den hotVolleys (später 4.) wartete kein einfacher Gegner auf die Hartberger. Die Jungs verkauften sich weit unter Wert und mussten eine 2:0 Niederlage hinnehmen. Im Kreuzspiel wo man um einen Halbfinalplatz kämpfte traf man auf den ASKÖ Linz/Steg. Auch in diesem Spiel lief es nicht recht wünschenswert und der spätere Vizemeister zog ins Halbfinale ein. Im Kreuzspiel wartete am nächsten Tag der UVC Holding Graz.

Auch im letzten Steirerduell der U13-Saison behielten die Oststeirer die Oberhand. Auch im letzten Spiel gegen die VBK-Wörther-See-Löwen ließ man nichts mehr anbrennen und holte sich unbeschadet den Sieg und somit den 5.

Platz bei den österreichischen Meisterschaften. Susi Kreuzriegler zum Turnier:"Der Samstag verlief leider nicht nach Wunsch. Luki war noch angeschlagen, für viele Spieler waren es die ersten österreichischen Meisterschaften überhaupt. Da spielt natürlich auch die Nervösität und Aufregung eine große Rolle. Am Sonntag fanden sie endlich wieder in ihre Form und auch im Kopf waren die Spieler viel entschlossener. Der 5. Platz ist eine mehr als gute Platzierung auf die die Jungs stolz sein können. Sie werden mit Sicherheit noch öfter bei den österreichischen Meisterschaften gemeinsam auftreten!"

In Höchst ging es am Samstag zur Mittagszeit los. In Gruppe B trafen die Hartbergerinnen im ersten Gruppenspiel auf TI-Volley Innsbruck. In diesem Spiel kam man noch nicht so ganz auf die Betriebstemperatur, holte dennoch den 2:0 Erfolg. Im zweiten Gruppenspiel ging es gegen

volley16 Wien hatten die Oststeirerinnen Startschwierigkeiten. Im ersten Satz konnte kein Servicedruck aufgebaut werden und zu hektische Aktionen auf Seiten der Steirerinnen machten den Start sehr schwer. 

Doch das Team kam immer besser ins Spiel. Zeigte eine phänomenale Aufholjagd und verlor den ersten Durchgang nur denklich knapp. Im zweiten Durchgang agierte man entschlossen und sicherte sich den zweiten Durchgang nach hartem Kampf. In Satz drei ließ man die Wienerinnen hinter sich. Mit 15:11 war der Gruppensieg in der Tasche. 

Im Kreuzspiel gegen Jennersdorf machte sich die körperliche Erschöpfung vom Wienerkrimi deutlich bemerkbar. Dennoch spielte man fehlerfrei und holte sich den 2:0 Erfolg. Sonntag wartete der amtierende Meister Bad Radkersburg im Halbfinale. Noch voreingenommen vom verlorenen Landesfinale ging man anfangs Nervös in die Begegnung. 

Der erste Satz wurde knapp verloren (23:25). Im zweiten erreichte man wieder die Höchstform und stellte die Radkersburgerinnen mit 25:14 deutlich in den Schatten. Satz drei war mit 15:7 wieder mehr als eindeutig. Um 12:45 erfolgte dann pünktlich der Anpfiff ins große Endspiel. Gegen die Lokalmadatorinnen aus Höchst spielte man eine mehr als gute Partie. Der österreichische Titel war mit 2:0 gesichert und die Oststeirerinnen durften schon zum zweiten Mal in der Halle in Höchst jubeln (1. Meistertitel U15

2015 ebenfalls in Höchst).

Mit diesem mehr als beachtenswerten Sieg gehen wir in die Zielgerade der heurigen und wahrscheinlich bisher erfolgreichsten Nachwuchsaison in der Geschichte des TSV Hartberg Volleyball.

 




zurück